Fahrzeuge und Technik
Fahrzeughalle mit drei Toren, Werkstatt, Atemschutzwerkstatt sowie Lager- und Technikräume.
Für die Feuerwehr Jörler Raum ist ein gemeinsames Gerätehaus in Kleinjörl geplant. Seit Juli 2026 liegen überarbeitete Entwurfspläne und erste Vorschläge für die spätere Ausstattung vor.
Aus drei bisherigen Standorten entsteht ein gemeinsamer Feuerwehrstandort in Kleinjörl. Der Entwurf bündelt Fahrzeuge, Umkleide, Werkstätten, Lager, Ausbildung und die Arbeit der Wehr in einem Gebäude.
Standort
Die Karte markiert den derzeit vorgesehenen Bereich. Lage und Zuschnitt können sich im weiteren Planungsverfahren noch ändern.
Ende Juli lagen überarbeitete Grundrisse, Ansichten und Gebäudeschnitte vor. Parallel dazu werden erste Vorschläge für sichtbare Bauteile und Oberflächen geprüft. Grundlage ist weiterhin ein Entwurf: Maße, Ausstattung, Farben und Termine können sich noch ändern.
Das Bild zeigt eine persönliche Idee davon, wie der gemeinsame Feuerwehrstandort später wirken könnte: modern, einladend und als sichtbares Zuhause für die drei bisherigen Standorte.
Keine Planzeichnung: Photovoltaik, Außenanlagen, Beleuchtung und weitere Details sind Teil der Visualisierung und nicht automatisch Bestandteil der offiziellen Planung.
Der Grundriss ordnet Einsatzbetrieb, Umkleide und Gemeinschaftsbereiche klar voneinander.
Fahrzeughalle mit drei Toren, Werkstatt, Atemschutzwerkstatt sowie Lager- und Technikräume.
Große Umkleide, Damenbereich, Dusche, getrennte Sanitärräume und ein eigener PSA-Schwarz-Weiß-Bereich.
Teilbarer Mehrzweckraum mit Teeküche, Getränkelager, zusätzlichem Lager und angrenzender Terrasse.
Die Vorschauen zeigen den aktuellen Stand. Ein Klick öffnet den jeweiligen Originalplan als PDF.
So soll das Gebäude von Westen, Süden, Norden und Osten wirken.
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Fahrzeughalle, Umkleide, Werkstätten, Büro und Mehrzweckraum im Überblick.
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Dachraum, Decke über dem Erdgeschoss und Luftraum über der Fahrzeughalle.
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Die Schnitte zeigen Hallenhöhe, Dachaufbau und die Verbindung der Gebäudeteile.
Originalplan als PDF öffnen ↗Der Bemusterungskatalog dient zunächst als Grundlage für die Kostenberechnung. Erst nach der Abstimmung und Freigabe können die ausgewählten Ausführungen in eine Ausschreibung einfließen.
Vorgeschlagen sind rotes Verblendmauerwerk für den Sozialtrakt sowie hellgraue Paneele für Halle und Dach.
Der Katalog sieht dunkle Fenster und Außentüren sowie wärmegedämmte rote Hallentore vor.
Für den Sozialtrakt sind robuste Design- und Fliesenböden vorgesehen, für Halle und Werkstätten ein belastbarer Epoxidharzboden.
Eine mobile Trennwand soll den Mehrzweckraum teilen. Die genaue Deckenlösung und einzelne Materialien werden noch abgestimmt.